Feinplanung Produktion — Anleitung

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Aufträge gegen die tatsächliche Kapazität der Maschinengruppen einplanen, Termine im Blick behalten, Eilaufträge sauber einschieben. Diese Anleitung führt vom ersten Einrichten bis zur täglichen Arbeit an der Planungstafel.

1. Was die Feinplanung macht

Die Feinplanung nimmt Ihre offenen Fertigungsaufträge, kennt die Arbeitsgänge je Artikel und die Schichten je Maschinengruppe und rechnet daraus, wann jeder Auftrag fertig wird. Das Ergebnis sehen Sie als Liste mit Termin-Ampel und als Planungstafel mit Balken je Maschinengruppe.

Die App rechnet im Browser. Jede Änderung wird sofort gespeichert und an alle Kolleginnen und Kollegen übertragen, die die Feinplanung gerade offen haben. Es gibt keinen „Speichern“-Knopf für den Plan und keinen Stand, der nur auf Ihrem Rechner liegt.

Die Bereiche oben in der Leiste:

Planen und Stammdaten pflegen funktioniert am Rechner. Auf dem Handy oder Tablet lässt sich alles lesen, aber die Balken lassen sich dort nicht ziehen.

2. Wer darf was — die Rollen

Jede Person Ihrer Organisation mit Feinplanungs-Lizenz sieht den Plan. Was sie ändern darf, bestimmt ihre Rolle:

Ohne Zuweisung ist jede Person Leser. Der Kunden-Admin trägt im Reiter „Verwaltung“ ein, wer Planer oder Vertrieb ist. Kunden-Admins selbst sind immer Planer. Der Reiter „Verwaltung“ erscheint nur für Kunden-Admins.

Ihre eigene Rolle steht oben rechts im Kopf der App, zum Beispiel „Rolle: Planer“. Die Feinplanung verlangt die Zwei-Faktor-Anmeldung im Portal. Ohne sie öffnet sich die App nicht.

3. Erste Schritte in der richtigen Reihenfolge

Nach dem ersten Öffnen ist die Feinplanung leer. Richten Sie sie als Planer in dieser Reihenfolge ein, weil jeder Schritt auf dem vorherigen aufbaut. Alles spielt sich im Reiter Stammdaten ab:

  1. Maschinengruppen anlegen (Unterreiter „Maschinengruppen“). Entweder einzeln über das Formular, aus einer Excel- oder CSV-Datei importieren oder mit „Aus zentraler Stammdatenverwaltung laden“ die Gruppen aus dem 8D-Report übernehmen. Je Gruppe: Nummer, Bezeichnung, Typ (Maschine oder Handarbeitsplatz), Kapazität je Tag in Minuten, Mitarbeiterbedarf. Beim Datei-Import zeigt die App erst eine Vorschau (neu, geändert, übersprungen) und bucht erst nach Ihrer Bestätigung.
  2. Schichten erzeugen (Unterreiter „Schichten“). Am schnellsten mit dem Schichtplan-Muster: Zeitraum wählen, Arbeitstage ankreuzen, Früh- und Spätschicht mit Beginn, Ende und Mitarbeiterzahl eintragen, Feiertage als Ausnahmetage eintragen, „Schichtplan erzeugen“. Das Muster gilt wahlweise für die gewählte oder für alle Maschinengruppen. Einzelne Schichten (Sonderschicht, halber Tag) legen Sie darüber im Einzelformular an.
  3. Artikel mit Arbeitsplan (Unterreiter „Artikel“). Je Artikel die Arbeitsgänge in Reihenfolge mit Maschinengruppe, Rüstzeit und Zeit je Stück. Bei abas-Betrieben füllt der Import diese Daten automatisch, Sie müssen hier nichts von Hand tun.
  4. Material (Unterreiter „Material“, optional). Materialien mit Bestand und Wiederbeschaffungszeit in Tagen. Über die Stückliste am Artikel erkennt die App Materialengpässe.
  5. Aufträge einlesen oder anlegen. Entweder über den Datenimport (nächster Abschnitt) oder im Reiter „Aufträge“ mit „+ Neuer Auftrag“.
Kapazität einer Maschinengruppe: Eine Maschine rechnet nur, wenn die Schicht so viele Mitarbeiter hat, wie die Gruppe braucht. Ist „Teilbesetzung erlaubt“ angehakt, rechnet die Maschine bei weniger Personen anteilig weiter. Handarbeitsplätze rechnen immer anteilig: doppelt so viele Leute, doppelte Leistung.

4. Aufträge und Zeiten aus abas einlesen

Reiter Stammdaten, Unterreiter Datenimport. Zwei Listen werden erwartet, beide als Excel-Datei (.xlsx) oder CSV. Der Import läuft immer in zwei Stufen: erst „Prüfen“, dann sehen Sie, was passieren würde, und übernehmen erst mit dem zweiten Klick.

Offene Fertigungsaufträge (Blockliste)

Die abas-Liste der offenen Betriebsaufträge: je Auftrag eine Kopfzeile (Artikel, Bezeichnung, Betriebsauftrag, Gesamtmenge, offene Menge, Soll-Termin), darunter die Arbeitsgangzeilen (Artikel beginnt mit „A“ und der Nummer der Maschinengruppe, Spalte Abteilung) und die Materialzeilen mit verfügbaren Komponenten.

Hand und Import: Sie können Mengen auch von Hand zurückmelden. Beim nächsten Import gewinnt aber die Liste aus abas. Wer von Hand pflegt, sollte das wissen.

Arbeitsgangzeiten

Spalten: Artikel, Arbeitsgang (A-Nummer), Rüstzeit, Zeit pro Einheit, jeweils in Minuten. Der Import füllt „Zeit fehlt“ an Aufträgen nach und legt die Zeiten im Zeitenkatalog ab. Gepflegte Zeiten werden nie mit 0 überschrieben. Ändern Sie eine Zeit am Auftrag von Hand, merkt sich die App das ebenfalls im Zeitenkatalog, damit der nächste Import sie kennt.

Empfohlene Reihenfolge beim ersten Import

  1. Maschinengruppen (damit die Abteilungsnummern der Aufträge etwas finden).
  2. Arbeitsgangzeiten (damit die Aufträge sofort Zeiten haben).
  3. Offene Fertigungsaufträge.

5. Reiter „Aufträge“: Liste, Ampel, Reihenfolge

Oben die Kennzahlen: offene Aufträge, kritische und enge Liefertermine, schwere Konflikte, Aufträge mit fehlender Zeit. Ein Klick auf eine Kachel filtert die Liste. Das Suchfeld findet Auftrags- und Artikelnummern.

Die Termin-Ampel

Planungsregel

Die Regel bestimmt, in welcher Reihenfolge die App die Aufträge einlastet: Priorität zuerst (Prio 1 vor 2 vor 3, dann Liefertermin), Liefertermin zuerst oder Engpass zuerst (Aufträge über die knappste Gruppe zuerst). Die Regel gilt für die ganze Organisation.

Abarbeitungsfolge von Hand festlegen

Als Planer ziehen Sie eine Zeile mit der Maus an eine andere Stelle. Die App rechnet die Liefertermine für die neue Reihenfolge aus und zeigt vorher in einem Dialog, welche Termine sich verschieben. Erst mit „Liefertermine übernehmen“ wird die Änderung gespeichert, mit dem Grund „Reihenfolge geändert“ im Lieferterminverlauf.

Auftrag anlegen und bearbeiten

„+ Neuer Auftrag“ oder Klick auf eine Auftragsnummer. Im Dialog: Nummer, Artikel, Menge, Priorität, Liefertermin, optional ein Starttermin. Darunter die Arbeitsgänge des Auftrags mit ihren Zeiten und der Lieferterminverlauf.

6. Reiter „Planungstafel“: Balken, Startvorgaben, Konflikte

Je Maschinengruppe eine Zeile, je Arbeitsgang ein Balken in der Ampelfarbe des Auftrags. Oben stellen Sie Beginn, Zoom (eine bis vier Wochen) und die Gruppe ein. „nur belegte Gruppen“ blendet leere Zeilen aus. Schichtfreie Zeiten sind grau.

Unter der Tafel liegen zwei aufklappbare Kästen: Anträge (offene Eilauftrag-Anträge des Vertriebs, siehe Abschnitt 9) und Konflikte im Plan (die schwersten zuerst, die vollständige Liste steht unter „Kapazität & Engpässe“).

Eine Startvorgabe ist ein Versprechen an den Plan: Die App lastet den Arbeitsgang nicht vor dem Vorgabetermin ein, auch wenn davor Kapazität frei wäre. Nutzen Sie Vorgaben für Zusagen an Kunden oder wenn Material erst später kommt, und heben Sie sie auf, sobald der Grund entfallen ist.

7. Reiter „Maschinenpark“ und „Betriebsdaten“: Halle, Buchen, Auswertung

Der Maschinenpark zeigt jede Maschinengruppe als Kachel im Hallenplan. Die Farbe ist der Betriebszustand, die Marke am laufenden Auftrag die bekannte Liefertermin-Ampel.

Auf der Kachel stehen nur Nummer und Name der Gruppe, der Zustand und je laufendem Auftrag Auftragsnummer, Artikelnummer und Menge. Eine rote Marke „⚠“ zeigt offene Hinweise. Ein Klick auf die Kachel öffnet die Gruppen-Maske mit allen Einzelheiten, den Buchungsknöpfen und den nächsten geplanten Arbeitsgängen.

Hallenplan einrichten (Planer)

„Kacheln anordnen“ einschalten, dann Kacheln mit der Maus an ihre Stelle ziehen, wie in der Halle. Noch nicht platzierte Gruppen liegen unter dem Plan; „In den Plan legen“ holt sie hinein. Am Griff unten rechts lässt sich jede Kachel in Breite und Höhe ziehen; „Standardgröße“ setzt eine Kachel zurück, „Alle Kacheln auf Standardgröße“ alle. Die Anordnung gilt für die ganze Organisation. Am Handy erscheinen dieselben Kacheln als Liste.

Buchen an der Maschine (Werker und Planer)

Kachel antippen, dann in der Gruppen-Maske:

  1. Auftrag starten … zeigt die geplanten Arbeitsgänge dieser Gruppe in Planreihenfolge, der nächste oben. Sie dürfen auch einen späteren starten, etwa wenn Material fehlt. Mehrere Aufträge dürfen gleichzeitig laufen.
  2. Stillstand … am laufenden Auftrag, wenn eine Maschine steht. Gruppe steht … für die ganze Gruppe, etwa bei Personalmangel. Grund aus dem Katalog wählen. „Stillstand beenden“ oder „Gruppe läuft wieder“, sobald es weitergeht.
  3. Ende … fragt Gutmenge (Vorschlag: offene Menge) und Ausschuss. Bei Ausschuss ist der Grund Pflicht. War es der letzte Arbeitsgang des Auftrags, wird die Gutmenge als Rückmeldung am Auftrag gebucht.
Ein Stillstand färbt die Kachel und landet in der Auswertung. Er verändert den Plan nicht. Ob eine Schicht angepasst oder die Gruppe gesperrt wird, entscheidet die Planung.
Vergessenes Ende: Läuft eine Buchung über das Schichtende hinaus, zeigt die Kachel „seit … nicht beendet“. Beim Beenden lässt sich die Uhrzeit rückwirkend setzen, als Werker nur für heute. Frühere Tage korrigiert die Planung in der Auswertung.

In den Buchungen steht keine Person, nur die Maschinengruppe. Der Maschinenpark dient der Planung, nicht der Leistungskontrolle.

Auswertung (Reiter „Betriebsdaten“)

Zeitraum wählen (Heute, diese Woche, dieser Monat oder frei) und „Auswerten“: je Gruppe Laufzeit, Stillstand geplant und ungeplant mit Gründen, Läufe, Gutmenge, Ausschuss mit Quote sowie Soll gegen Ist. Darunter jede Buchung einzeln. Planer können dort korrigieren und löschen, alles mit Verlauf und Rückgängig.

Zeiten lernen (Reiter „Betriebsdaten“, Planer)

Wurde derselbe Arbeitsgang mindestens dreimal komplett gebucht und weicht die gebuchte Zeit je Stück mehr als 15 Prozent vom Arbeitsplan ab, erscheint unter „Zeiten lernen“ ein Vorschlag mit alt, neu und der Zahl der Läufe. „Übernehmen“ schreibt die Zeit in Zeitenkatalog und Artikel-Arbeitsplan, „Verwerfen“ merkt sich die Entscheidung. Nichts geschieht automatisch.

8. Reiter „Kapazität & Engpässe“

Wählen Sie oben den Horizont (7 bis 56 Tage). Die Auslastung je Maschinengruppe zeigt eingeplante Minuten gegen die Kapazität aus den Schichten und den Rest. Über 100 Prozent bedeutet: Die Gruppe schafft die Aufträge im Horizont nicht, Termine kippen.

Die Engpässe listen alle Konflikte: Kapazität je Maschinengruppe, fehlende Zeiten, Aufträge ohne Arbeitsplan, Materialbedarf über Bestand. Der Filter „nur schwere“ zeigt, was sofort Handlung braucht. Der Abschnitt Material stellt Bedarf, Bestand und Wiederbeschaffung gegenüber.

Was Sie bei einem Kapazitätsengpass tun können: Sonderschicht anlegen (Stammdaten, Schichten), Mitarbeiter in einer Schicht erhöhen, Priorität eines Auftrags senken, einen Auftrag mit Kundeneinverständnis verschieben oder vorher in der Simulation durchspielen, was am meisten bringt.

9. Reiter „Vertriebssicht“: Eilauftrag beantragen

Die Vertriebssicht zeigt die aktuelle Einplanung als Reihenfolge mit Terminen und Ampel, ohne Planungswerkzeuge. Personen mit Rolle Vertrieb oder Planer sehen den Knopf „Eilauftrag einschieben …“.

  1. Auftragsnummer, Artikel, Menge, Liefertermin und die gewünschte Position in der Reihenfolge eintragen.
  2. „Auswirkung berechnen“: Die App zeigt, welche anderen Aufträge dadurch später fertig werden und welche Termin-Ampel danach gilt. Noch ist nichts geändert.
  3. Als Planer können Sie den Eilauftrag direkt übernehmen. Als Vertrieb senden Sie ihn mit „Als Antrag an die Planung senden“. Die Planer erhalten eine E-Mail, der Plan bleibt bis zu ihrer Entscheidung unverändert.

Nach der Entscheidung bekommt der Antragsteller eine E-Mail mit dem Ergebnis und bei Ablehnung mit dem Grund.

10. Anträge bearbeiten (für Planer)

Offene Anträge stehen in der Planungstafel im Kasten „Anträge“, die Zahl im Reiter zeigt sie auch an. Jeder Antrag nennt Antragsteller, Zeitpunkt, Hinweis und die Eckdaten des Eilauftrags.

Kann ein Antrag nicht übernommen werden (Artikel gelöscht, Auftragsnummer inzwischen vergeben), sagt die App das und Sie lehnen mit Grund ab.

11. Reiter „Simulation“: Was wäre wenn

Die Simulation arbeitet auf einer Kopie. Der echte Plan bleibt unverändert, nichts wird gespeichert, andere sehen Ihre Annahmen nicht. Sie fügen Annahmen hinzu und sehen sofort den Vergleich zum echten Plan:

„Alle Annahmen verwerfen“ setzt die Simulation zurück. Gefällt Ihnen ein Ergebnis, setzen Sie es anschließend in den Stammdaten oder an den Aufträgen um.

12. Verlauf, Rückgängig und Live-Zusammenarbeit

Änderungsverlauf

Der Knopf „Verlauf“ oben rechts zeigt die letzten Aktionen: wann, wer, was, welche Tabelle, wie viele Zeilen. Jede Aktion ist mit ihrer Beschreibung abgelegt, etwa „Auftrag 330201 bearbeitet“ oder „Maschinengruppen-Import liste.xlsx“. Der Verlauf wird zwölf Monate aufbewahrt.

Der Knopf erscheint nur mit der Rolle Planer (Kunden-Admin und Haupt-Admin zählen dazu). Vertrieb, Leser und Werker sehen nicht, wer welche Änderung gemacht hat.

Rückgängig

„Rückgängig“ (oder Strg+Z, am Mac Cmd+Z) nimmt Ihre letzte eigene Aktion zurück, mehrfach hintereinander Schritt für Schritt. Zurückgenommene Aktionen bleiben im Verlauf sichtbar und sind dort so gekennzeichnet. Aktionen anderer Personen können Sie nicht zurücknehmen.

Hat jemand inzwischen dieselben Daten anders verändert, lehnt die App das Rückgängig ab und sagt es. Dann korrigieren Sie von Hand.

Live-Zusammenarbeit

Oben links im Kopf steht der Verbindungsstand:

Ohne Planerrolle steht dort dauerhaft Live (Abfrage): Änderungen anderer werden alle 20 Sekunden nachgeladen und ohne Namen gemeldet („Jemand hat geändert: …“). Am Arbeiten ändert sich nichts.

Ändern zwei Personen gleichzeitig dasselbe, gilt die zuletzt gespeicherte Änderung. Beide sehen im Verlauf, was passiert ist.

13. Reiter „Verwaltung“ (Kunden-Admin)

14. Häufige Fragen und Meldungen

„Buchen im Maschinenpark dürfen nur Werker und Planer.“

Ihre Rolle ist Leser oder Vertrieb. Der Kunden-Admin weist Sie im Reiter „Verwaltung“ als Werker oder Planer zu.

„Dieser Arbeitsgang läuft bereits.“

Jemand hat ihn schon gestartet, vielleicht an einem anderen Tablet. Die Kachel zeigt ihn unter den laufenden Aufträgen.

„Nur Planer dürfen die Feinplanung ändern.“

Ihre Rolle ist Leser oder Vertrieb. Der Kunden-Admin weist Sie im Reiter „Verwaltung“ als Planer zu.

„Zeit fehlt“ an einem Auftrag

Mindestens ein Arbeitsgang hat weder Rüstzeit noch Zeit je Stück. Zeiten am Auftrag eintragen oder die Arbeitsgangzeiten importieren. Bis dahin ist der Auftrag nicht planbar und steht auf Rot.

Ein Auftrag steht auf Rot, obwohl Kapazität frei ist

Prüfen Sie, ob die Maschinengruppe im fraglichen Zeitraum Schichten hat und ob die Schicht genug Mitarbeiter für den Bedarf der Gruppe enthält. Eine Maschine ohne ausreichende Besetzung rechnet nicht, außer Teilbesetzung ist erlaubt.

„Bei einer Terminänderung ist der Grund Pflicht.“

Sie haben den Liefertermin geändert. Tragen Sie den Grund ein, er landet im Lieferterminverlauf.

„Die Maschinengruppe kann nicht gelöscht werden.“

Über die Gruppe laufen noch offene Aufträge. Erst die Aufträge auf eine andere Gruppe legen oder abschließen.

„Tagesgrenze für Antrags-E-Mails erreicht.“

Der Antrag ist gespeichert, nur die E-Mail wurde nicht mehr verschickt. Sprechen Sie die Planung direkt an. Die Grenze schützt das gemeinsame Mailkonto.

Der Import meldet „Die Datei ist zu groß“

Excel-Dateien bis 20 MB werden gelesen. Exportieren Sie aus abas nur die offenen Aufträge oder speichern Sie die Liste als CSV.

15. Datenschutz-Hinweis

Der Änderungsverlauf hält fest, welche Person wann welche Änderung gemacht hat. Er dient der Nachvollziehbarkeit der Planung und dem Rückgängig, nicht der Leistungskontrolle von Mitarbeitenden. Einsehbar ist er nur mit Planerrolle; alle anderen Rollen sehen dort ausschließlich ihre eigenen Einträge. Buchungen aus dem Maschinenpark werden nie mit Namen angezeigt. Antrags-E-Mails gehen nur an Portalkonten Ihrer Organisation. Die Feinplanung nutzt keine künstliche Intelligenz, alle Termine entstehen aus festen Rechenregeln.

Dies ist ein Bedienhinweis, keine Rechtsberatung. Verantwortlich für die Datenverarbeitung bleibt Ihre Organisation.

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